FAQ
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Frage |
Warum wird ein HIV-Test nicht über das Internet-Labor angeboten? |
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Antwort |
Obwohl es etablierte Verfahren zur Selbst-Gewinnung von Proben gibt, insbesondere aus Speichel, sind diese Verfahren heikel. Wegen der grossen Tragweite des Resultates führen wir die Untersuchung deshalb nach wie vor aus einer venös entnommenen Blutprobe durch. Sie kann vom Hausarzt oder bei uns im Labor entnommen werden. |
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Frage |
Zahlt meine Krankenkasse die Untersuchung? |
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Antwort |
Sie können sich die Rechnung ausdrucken und der Krankenkasse einreichen. Die Untersuchungen werden in der Regel nach dem schweizerischen Analysentarif abgerechnet. Sie erkennen das an der 4stelligen Positionsnummer mit 2 Dezimalstellen. Die Grundversicherung bezahlt in der Regel nur vom Arzt beauftragte Leistungen und dies auch nur, wenn der Selbstbehalt (Franchise) ausgeschöpft wurde. Mit den relativ kleinen Beträgen für unsere Analysen kommen Sie meist nicht an die Grenze des Selbstbehalts. Ein Versuch lohnt sich aber, vor allem wenn Sie zusätzlich privatversichert sind. |
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Frage |
Ist die Übermittlung meiner Resultate sicher? |
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Antwort |
Da Sie die Resultate von unserer Home-Page selbst abrufen, sind sie vor fremdem Zugriff sicher. Nur Sie haben das Passwort für Ihre Befunde. Sie sollten ihr Passwort aber für sich behalten und nicht weitergeben. |
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Frage |
Kann ich die Probe für einen Bekannten, der anonym bleiben möchte, unter meinem Namen einsenden? |
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Antwort |
Die präanalytische Phase, also der Zeitraum, bevor die Probe zu uns ins Labor kommt, kann von uns nicht überwacht werden. Da aber alle Daten bei uns in der EDV abgespeichert bleiben, kann es bei wiederholten Einsendungen zu falschen Zuordnungen der Verlaufsresultate kommen. Auch spätere Ausküfte zum Patienten sind natürlich falsch. Es empfiehlt sich stattdessen, die Probe unter anonymer Kennzeichnung durch Nennung der Initialen und des Geburtsdatums einzusenden. Spätere Zuordnungen von Verlaufsresultaten und Auskünfte sind allerdings auch in diesem Falle nicht mehr eindeutig, weshalb Anonymisierungen möglichst vermieden werden sollten. |
